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Ökolokisches Bauen

Die Anfänge des ökologischen Bauens in Deutschland gehen zurück bis in die 1960er Jahre. Schon damals befasste man sich mit der Beziehung des Menschen zu seiner Umwelt. Es dauerte allerdings noch einige Zeit, bis im Jahre 1975 das erste komplette Wohnhaus nach ökologischen Grundsätzen in Deutschland gebaut wurde. Der Mensch steht im Mittelpunkt des ökologischen Bauens, doch seine Aktivitäten sollten immer im Einklang mit seiner Umgebung stehen. Dem Haus oder Wohnung als zentraler Mittelpunkt des familiären Lebens kommt hier eine besondere Bedeutung zu. Der Anspruch ist, die Umwelt durch den Einsatz Umwelt verträglicher Materialien beim Hausbau oder Renovierung zu schonen. Die Ökologie erstreckt sich nicht nur auf die Bauphase, sondern darüber hinaus auch auf die spätere Nutzung der Immobilie.

Damit folgt der Bauherr und Handwerker dem hohen Anspruch der Nachhaltigkeit, immer im Gedanken für künftige Generationen und nachwachsender Rohstoffe. Ökologisches Bauen kann als ganzheitlicher Prozess verstanden werden, der ökologische und ökonomische Aspekte von der Planung über die Auswahl der Materialien bis zur Realisierung vereint. Dabei stehen Kosteneinsparungen in der Bau- und Betriebsphase dem Grundsatz der Ökologie nicht zwingend entgegen. Für viele Interessierte dürften aber die nicht-monetären Vorteile von größerer Bedeutung sein. Vorrangig geht es um den Menschen und seine gesunde Lebens- und Arbeitsbedingungen. Dabei werden direkt Materialien aus der Natur verwendet oder es kommen Kombinationen aus naturbelassenen Grundstoffen zum Einsatz.

Diese Baustoffe kommen idealerweise sogar aus der Region, um lange Transportwege zu vermeiden. Auch bei natürlichen Rohstoffen gilt es, mögliche toxische Inhalte zu vermeiden. Es sind die von Alters her bekannten Baustoffe, die durch den ökologischen Ansatz eine Renaissance erfahren. Bei der Wärmedämmung kommen Holzfaser-, Flachs- oder Hanfdämmplatten zum Einsatz. Zwischenräume werden mit Zelluloseflocken gefüllt. Holz-, Hanf-, Gipsfaserplatten, Lehmbauplatten werden bei der großflächigen Verkleidung von Decken, Wänden und Böden eingesetzt. Selbst Verputz- und Spachtelmassen, Dampfsperren, Klebebänder und Schrauben sollten ökologisch anerkannt sein und aus natürlichem und gesundheitsverträglichen Material bestehen. Wände werden mit natürlichen Kalk oder Lehm verputzt. Die Farbe sind idealerweise auf Pflanzenbasis. Dem Energieverbrauch kommt eine besondere Bedeutung zu. Nicht nur bei der Herstellung der Baumaterialien, sondern auch beim Wasser-, Strom- und Heizbedarf. Nachhaltige Wassernutzung, von Sonnenlicht durchflutete Wohnräume und ökonomische Heizungen helfen die Kosten zu senken und die Lebensqualität zu heben. Immer mit Augenmerk auf einen reduzierten CO2-Ausstoß.

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